Licht aus Schmerzen

Teil 5: Eröffnungszüge

von © Zodiak Overun

Was geschah bisher:

Stickenfeller entscheidet, daß Auge des Schläfers in einen Banktresor zu bringen. Moykenfield akzeptiert, schlägt aber vor, ein zweites Bankfach für die Kopie der Figur zu mieten. Montmatre erhält von Crankshaig den Hinweis, dass Moykenfield und Stickenfeller auf einem Ball in Westford erscheinen sollen. Er begibt sich zusammen mit Ariane per Eisenbahn auf die Reise. Roger Leland, ein mysteriöser ehemaliger Soldat, folgt ihnen und sabotiert die Lokomotive, nachdem er den Heizer getötet und den Lokomotivführer niedergeschossen hat. Dem schwerverletzten Lokomotivführer gelingt es im letzten Moment, eine Zugkatastrophe zu verhindern, er stirbt aber selbst bei dem Versuch.

Teil 5: Eröffnungszüge


Der abrupte Halt des Zuges führte zu einer nur kurz anhaltenden Unruhe. Während Pardot charmant der alten Dame aufhalf, die von der Bank gefallen war, sammelte Ariane freundlich die Sachen ein, die verstreut auf dem Boden lagen. Dabei gelang es ihr unbemerkt das Taschenbuch einzustecken, das die alte Dame gelesen hatte. Der Titel hatte schon vorher ihre Aufmerksamkeit erweckt: "Der Pfad aus dem Dunkel. Ein Roman von Thaddeus Moykenfield."

Mit versteinertem Gesicht legte Crankshaig den Hörer auf. Er sah sich bereits als Opfer der nächsten Zeremonie... Warum mußte auch alles schiefgehen! Es gab niemanden mehr, auf den man sich verlassen konnte. Jetzt auch Roger Leland, der bisher immer perfekt gearbeitet hatte. Er hatte die beiden Maschinisten wie üblich ausgeschaltet, aber auf irgendeine Weise war der Zug rechtzeitig zum Stehen gekommen. Montmatre würde nicht lange zu überlegen brauchen, wenn er von der sabotierten Lokomotive erfahren würde. Er mußte einen anderen Weg finden, seine Feinde zu überwinden. Solange mußte er dieses doppelte Spiel durchhalten...
Im Zug Es dauerte fast vier Stunden, bis endlich die Fahrt fortgesetzt werden konnte. Alle Informationen, die Montmatre von dem Schaffner erhielt, waren vage Angaben über einen schwerwiegenden Defekt an der Lokomotive. Es mußte erst auf eine Ersatzlokomotive gewartet werden, um endlich weiterfahren zu können. Genaugenommen war der Vorfall nicht schwerwiegend, da der Ball erst am nächsten Abend stattfinden würde. Aber er hasste es, wenn die Dinge nicht wie geplant liefen.

Unruhig kauerte Roger Leland vor dem engen Kellerfenster. Es war unwahrscheinlich, daß ihn jemand entdecken würde, denn Nachts war an diesem abgelegenen Teil des Bahnhofes mit niemand zu rechnen. Nachdem er festgestellt hatte, daß der Zug nicht wie geplant entgleist war, kletterte er wieder in einen der Frachtwaggons und gelangte ungesehen in den Bahnhof. Zunächst rief er Crankshaig an, und berichtete über das fehlgeschlagene Attentat. Danach hörte er sich im Bahnhof um. Es war nicht schwierig gewesen, Informationen von den betroffenen Bahnhofsangestellten zu erhalten. Zur Zeit nahm man an, daß eine Kohlestaubexplosion die Ursache des Unglückes war, daß die beiden Maschinisten getötet hatte. Aber das konnte sich rasch ändern. Selbst wenn es keine gerichtsmedizinische Untersuchung gab, bestand die Gefahr, daß man bei der Vorbereitung der Bestattung auf die Schußwunde stoßen würde. Es war ein schneller Entschluß erforderlich - Crankshaig hatte sich auf ihn verlassen, und Roger Leland konnte es nicht ertragen, aufzugeben ohne alles versucht zu haben, um seine Ehre wieder herzustellen. Den Leichnam aus dem kleinen Kellerraum zu stehlen, wo man die Toten untergebracht hatte, war unmöglich. Das Kellerfenster war zu eng, um hinabzusteigen, und die Leiche unbemerkt durch den Bahnhof zu tragen, war undenkbar. Ganz abgesehen davon wog der Tote vermutlich um die 180 Pfund. Ihm fiel nur noch eine verzweifelte Lösung ein, aber er mußte es wagen. Er zog den Stift der Handgranate ab und schleuderte sie durch das Kellerfenster auf die Bahre.

Austen Stickenfeller hielt mühsam den Chapeau Claque fest, den er nur ungerne an Stelle seiner üblichen Melone trug. Trotzdem wollte er ihn nicht bei Moykenfields Fahrstil verlieren.
"Rasen sie nicht so! Wir kommen noch früh genug zu diesem Ball!"
"Man könnte ja meinen sie freuen sich gar nicht auf dieses Ereignis! Denken sie doch daran, welche Freude sie Dr. Forndyke bereiten werden! Nach dem Feuer in seinem Labor hat er das sicher nötig!"
"Richtig, das Feuer! Ein Brandanschlag, ein Zugunglück und eine nächtliche Explosion im Bahnhof reichen auch als Schlagzeilen! Ein Autounfall mit zwei Toten ist als Zugabe völlig überflüssig!"
"Na, wir wollen doch ganz sicher sein das uns niemand folgt. Schließlich haben wir wertvolle Fracht. Es war doch ihre Idee, vor dem Ball bei der Bank vorbeizufahren."

Montmatre mußte zugeben, daß die Musik gar nicht so schlecht war, wie er erwartet hatte. Der Klang erinnerte nur entfernt an die pfeifenden Geräusche, die das skurrile elektronische Instrument von sich gegeben hatte, daß der russische Erfinder vor fast zehn Jahren vorgeführt hatte.
Gerade noch rechtzeitig war es ihm gelungen, Ariane von diesem widerlichen Julian West wegzubewegen, der sich in der Zwischenzeit an sie herangemacht hatte. Dieser Ingenieur prahlte mit seinen Erfindungen im Motorenbau, obwohl der größte Teil seines Vermögens aus seinen Nachtclubs stammte. Gerade wollte er Ariane sein selbstkonstruiertes Coupé mit einem Sternmotor im Heck vorführen, mit dem er seit einiger Zeit unterwegs war. Obwohl sie sich nicht für Technik interessierte, wäre sie glatt mit auf den Parkplatz hinausgegangen... Er würde sie für den Rest des Abends im Auge behalten.

Austen Stickenfeller hatte Dr. Forndyke entdeckt, der missgelaunt in der Nähe des Buffets stand. Er bezweifelte, daß sich der Biologe so sehr für das Essen interessierte. Es war eher anzunehmen, daß er nur ass, um sich nicht mehr mit den übrigen Gästen unterhalten zu müssen, als er es für notwendig hielt. Professor Stickenfeller überwand seine gelinde Abneigung und steuerte auf Forndyke zu, um ihn in ein Gespräch zu verwickeln. Beiden entging die Aufmerksamkeit, die der nahestehende Ober dem Gespräch widmete.

Gelassen bewegte sich Acheloos von Sturmfels durch die Gäste, als er eine bekannte Gestalt erblickte. Er mußte zugeben, daß Martin Smythens Verwandlung in Sir Pardot Montmatre gelungen war; der elegante Smoking mit dem purpurfarbenen Kummerbund, die weißen Handschuhe und der aristokratisch wirkende Bart standen ihm ausgezeichnet. Und das schöne Mädchen in dem atemberaubenden schwarzen Abendkleid und dem auffälligen Make-up konnte nur die beschriebene Person sein. Ihre Physiognomie, die weder nordisch, noch mediteran, noch indid war, aber all diesen Rassentypen etwas ähnelte, und das spitz geformte Ohr, was aus dem schwarzen Haar herausschaute, bestätigten den Verdacht, den er seit dem Bericht gehegt hatte. Er ging auf das auffällige Paar zu. Er sah, daß ihn Montmatre erkannte, aber sein Mißfallen an der Begegnung rechtzeitig verbarg.
"Verzeihung, Sir, kennen wir uns nicht von irgendwoher? Acheloos von Sturmfels ist mein Name."
"Sehr erfreut. Ich bin Sir Pardot Montmatre. Wir sind uns wohl einmal begegnet." Montmatre gab sich keine besondere Mühe, die nicht vorhandene Begeisterung zu heucheln, aber er wahrte selbstverständlich die Form. Er wußte, daß er sich auf die Diskretion seines Gesprächspartners verlassen konnte, was sein Pseudonym betraf.
"Und die bezaubernde junge Dame..."
"Ist mein Mündel. Ariane Eldar."
Von Sturmfels küßte ihre blasse Hand, wobei ihm nicht das vielversprechende Lächeln entging.
"Sie mögen meine Neugier verzeihen, aber sie sind keine Amerikanerin?"
Sie schlug ihre Augen nieder und Montmatre antwortete, bevor sie sprechen konnte:
"Sie ist Waise einer alten osteuropäischen Adelsfamilie."
Selbstverständlich wußte Acheloos, dass das eine Lüge war. Aber diese Lüge war raffiniert gewählt worden, daß mußte er zugeben. Die Antwort drängte geradezu die Vermutung auf, daß ihre Familie in den Wirren der Revolution ums Leben kam und sie selbst als Flüchtling in den Staaten lebte. Selbstverständlich verbot das Taktgefühl jegliche weitere Frage nach ihrer Herkunft.
Allerdings glaubte er auf das Wort, dass sie tatsächlich einer alten Familie entstammte, denn ihr Stammbaum reichte mit Sicherheit in Zeiten zurück, von denen die ältesten Fürstenhäuser der Welt nicht einmal träumen konnten.
Von Sturmfels verabschiedete sich und tauschte die Karte mit Sir Pardot Montmatre, in der sicheren Gewissheit, daß man noch voneinander hören würde.

Der eiskalte Wind hatte nachgelassen, aber dafür setzte ein unangenehmer Nieselregen ein. Leland hatte kein Nachtquartier, aber er brauchte es auch nicht. Ruhig näherte er sich dem Feuerschein unter der Brücke. Eine kleine Gruppe zerlumpter Obdachloser beäugten ihn erst mißtrauisch, aber sie wurden wohl von seiner eigenen ärmlichen Erscheinung beruhigt. Niemand lud ihn dazu ein, Gesellschaft zu leisten, aber es machte auch keiner der Bettler den Versuch, ihn zu vertreiben. Jeder war in seine eigene elende Welt versunken, und die Gesellschaft von anderen Obdachlosen bot manchmal den kleinen Luxus eines Gesprächs.
Leland wußte nicht, wie lange er in Westford bleiben mußte. Crankshaig hatte ihn ausgiebig davor gewarnt, Montmatre eigenmächtig zu verfolgen oder Kontakt zu den Anderen aufzunehmen. Niemand sollte wissen, dass er in Westford war, und unter allen Umständen mußte vermieden werden, daß Montmatre auf die Idee kam, verfolgt zu werden. In regelmäßigen Abständen mußte er Crankshaig anrufen und Instruktionen entgegen nehmen. Wie zu erwarten hatte seine Aktion mit der Handgranate für unerwünschtes Aufsehen gesorgt, und Crankshaig war alles andere als begeistert - aber dafür war anscheinend kein Hinweis übriggeblieben, der den Tod der Maschinisten durch einen Unfall in Frage stellte. Leland wickelte die Decke um sich und legte sich auf seinen zerschlissenen Seesack, der seine gesamte Ausrüstung enthielt.

Montmatre wusste, daß der Ober zu Crankshaigs Leuten gehörte, die Stickenfeller im Auge behalten sollten, daher war er nicht überrascht, als er unauffällig eine Nachricht von ihm erhielt. Er überflog schnell den Inhalt der Zeilen:
"Moykenfield und Stickenfeller eingetroffen. Sticken. redete mit Dr. Forndyke über Objekt (?). Beide hinaus auf Parkplatz gegangen. Moykenfield noch unter Gästen."
Montmatre steckte die Karte ein.
"Ariane, ich muß kurz hinaus und etwas überprüfen. Du bleibst hier. Aber du bleibst von diesen Sturmfels fern. Er kann uns gefährlich werden. Verstanden?"
Ariane nickte, und er begab sich leise auf den Parkplatz. Ein weiterer von Crankshaigs Leuten, als Chauffeur getarnt, gab ihn zu verstehen, wo sich Dr. Forndyke und der Professor aufhielten. Trotz seiner Größe schlich sich Montmatre geschickt an die beiden heran, wobei er die Deckung der hohen Autos nutzte. Zu seiner Enttäuschung hatten die beiden ihr Gespräch fast beendet. Dr. Forndyke dankte Stickenfeller für irgend etwas, und schien entgegen seiner üblichen Gewohnheit gutgelaunt zu sein. Montmatre wartete ruhig, bis sich die beiden entfernt hatten. Lautlos näherte er sich dem Heck des mächtigen Lincolns. Die große Gepäcktruhe von Forndykes Wagen enthielt mit Sicherheit das ominöse Objekt, von dem die beiden gesprochen hatten. Sollte etwa...?

Ariane kannte Pardot inzwischen gut genug, um zu bemerken, daß es nicht einfach die übliche Eifersucht war, die ihn gegen Von Sturmfels einnahm. Die Beiden kannten sich gewiß besser, als sie zugaben, und irgend ein gefährliches Geheimnis verband sie. Aber sie fand den Fremden äußerst anziehend und charmant... Außerdem war Montmatre nicht ihr Herr. Er konnte ihr nicht alles vorschreiben. Ohnehin gelang es ihr immer wieder, ihren eigenen Kopf durchzusetzen. Ein kleiner Dämpfer konnte ihm abendzu nicht schaden. Aber Acheloos von Sturmfels war nirgendwo zu sehen, und ein anderer Mann erweckte ihre Aufmerksamkeit. Nicht, daß sie ihn attraktiv fand; er war von mittlerer Größe und halbwegs sportlicher Figur, hatte kurze dunkle Haare mit einem Mittelscheitel, eine Brille und einen schmalen Schnurrbart. Seine Kleidung bestand aus einen schwarzen Tuxedo und einer etwas unpassenden getupfte Fliege. Er war von einer größeren Gruppe verschiedener Gäste umringt und unterhielt sich angeregt. Noch einmal blickte sie auf das Photo in dem Buch, das sie von der alten Dame genommen hatte. Kein Zweifel, es mußte Thaddeus Moykenfield sein. Sie fand, es war an der Zeit etwas Eigeninitiative zu entwickeln, außerdem hatte ihr Pardot ja verboten, mit Von Sturmfels zu reden. Sicher konnte er nichts dagegen sagen, wenn sie sich von Thaddeus eine kleine Widmung in ihr Buch schreiben ließ.

Es bereitete Montmatre keine großen Schwierigkeiten, die Truhe unbeschädigt zu öffnen. Aufgeregt entdeckte er einen Korb, der einen schweren Gegenstand enthielt. Er trug den Korb in die Nähe der Laterne, die für die Beleuchtung der Einfahrt sorgte. Der Inhalt des Korbes war überraschend genug, auch wenn es sich nicht um die gesuchte Figur handelte, womit er sowieso nicht wirklich gerechnet hatte. Eine große Glasflasche, vermutlich mit Spiritus gefüllt, enthielt einen aufgerollten, skorpionsähnlichen Schwanz. Montmatre wusste, von was für einer Kreatur er stammte, aber er fragte sich, wie diese beiden bloß an ein solches Objekt geraten waren. Offensichtlich hatte er Forndyke und Stickenfeller unterschätzt... Er trug den Korb zurück und verschloß die Hecktruhe wieder. Sobald endlich die spezielle Ausrüstung da war, die Crankshaig herbeischaffen sollte, würde er mehr erfahren.

"Kommst du vom Himmel, Schönheit, oder aus den Tiefen?
Die Fliege, die dein Kerzenlicht erreicht,
Preist brennend deine Flamme und verglost!"
Ariane lächelte Moykenfield auf eine unnachahmliche Weise an, als sie diese Widmung las. Da die Blumen des Bösen zu ihrem Lieblingswerken gehörte, kannte sie noch ein paar weitere Verse aus dem Gedicht:
"Unheil und Freude sähst du in die Runde,
Lenkst alles, ohne Rechenschaft zu geben.
Ich seh dich achtlos über Leichen schreiten;
Zu deinem Schmuck gehört auch das Entsetzen."
Moykenfield schien entzückt zu sein, als sie die Zeilen rezitierte. Wieviel wußte er tatsächlich? Er wies auf zwei ältere Männer, die gerade in den Saal kamen. Der eine der beiden Herren war groß und hagerer und trug einen etwas altmodischen Frack, er hatte eine Halbglatze, einen grauen Vollbart und einen strengen Blick, der andere war klein und rundlich, mit halblangen weißen Haaren und einem rötlichen Gesicht.
"Ich muss ihnen zwei Freunde von mir vorstellen, Dr. Forndyke und Professor Stickenfeller."

Die Fahrt dauerte von Westford aus weniger als eine halbe Stunde. Igor brauchte nicht lange, um das Landhaus von Moykenfield zu finden. Acheloos von Sturmfels zog wie die Übrigen die schwarze Kapuze über und gab letzte Anweisungen.
"Denkt daran: Hinterlaßt keine Beschädigungen oder Spuren, die unsere Anwesenheit verraten könnten. Nach 40 Minuten kehrt jeder zu seinem Ausgangspunkt zurück, falls nicht vorher Igor oder Philipp das Signal geben."

Austen Stickenfeller fühlte sich mehr als unwohl in seiner Haut. Gegenüber verführerischer Frauen war er schon immer sehr unbeholfen gewesen, und in diesem Fall kam noch eine unbestimmbare Angst hinzu. Thaddeus hatte sie als Ariane Eldar vorgestellt. Obwohl Henry nicht die Namen seiner Kunden gewusst hatte, war die Beschreibung deutlich genug gewesen. Am meisten beunruhigte ihn, dass ihm Irgend etwas an ihrer Erscheinung bekannt vorkam, obwohl er sie noch nie gesehen hatte. Aber es folgte noch eine unangenehmere Überraschung. Der Mann, der wenig später hinzukam und sich als ihr Begleiter vorstellte, war ihm nicht unbekannt. Sir Montmatre Pardot. Er hatte ihn nur einmal gesehen, vor rund zwei Jahren. Er war damals einer der Besucher seines kleinen Museums gewesen. Exakt eine Woche später war die Cthulhu - Statue spurlos verschwunden gewesen, ohne dass die Spur eines Einbruchs zu erkennen war.
Austen Stickenfeller war sicher, dem Dieb gegenüberzustehen. Aber er würde sich nichts anmerken lassen und höflich einige belanglose Worte mit ihm tauschen.


Weiter mit Teil 6: Der Schlächter von Freeport

Zurück zu Licht aus Schmerzen

Hier Klicken zur Startseite